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	<title>Gasanbieter - München</title>
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		<title>Hohe Gaspreise im Kleingewerbe</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den kleingewerblichen Betrieben in Deutschland, die Gas beziehen, bezahlen rund 90 Prozent &#252;berdurchschnittlich hohe Gaspreise. So lauten das Ergebnis einer k&#252;rzlich von einem deutschen Datenbankdienstleister ver&#246;ffentlichten Studie. Obwohl es zahlreiche g&#252;nstigere Alternativen gibt, bleiben viele Betriebe bei ihren teueren Tarifen. Dabei k&#246;nnte ein Unternehmen mit einem j&#228;hrlichen Verbrauch von mehr als 500.000 Kilowattstunden bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den kleingewerblichen Betrieben in Deutschland, die Gas beziehen, bezahlen rund 90 Prozent &uuml;berdurchschnittlich hohe Gaspreise. So lauten das Ergebnis einer k&uuml;rzlich von einem deutschen Datenbankdienstleister ver&ouml;ffentlichten Studie. Obwohl es zahlreiche g&uuml;nstigere Alternativen gibt, bleiben viele Betriebe bei ihren teueren Tarifen. Dabei k&ouml;nnte ein Unternehmen mit einem j&auml;hrlichen Verbrauch von mehr als 500.000 Kilowattstunden bis zu einem Drittel seiner Kosten f&uuml;r Gas einsparen. Warum wechseln viele Firmen trotzdem nicht?<span id="more-248"></span></p>
<p>&nbsp;Niedrige Wechselbereitschaft</p>
<p>Die Gaspreise in Deutschland sind gegenw&auml;rtig noch relativ stabil. Dennoch gibt es zwischen den einzelnen Anbietern teilweise erhebliche Preisunterschiede. Da der Aufwand, der mit einem Wechsel des Anbieters verbunden ist, relativ gering ausf&auml;llt, scheint es verwunderlich, warum nur wenige kleingewerbliche Unternehmen in einem g&uuml;nstigeren Tarif oder gar zu einem anderen Anbieter wechseln. Im Moment betr&auml;gt im kleingewerblichen Bereich die Wechselrate gerade einmal drei Prozent. Gerade weil so wenige Firmen sich zum Anbieterwechsel entscheiden, k&ouml;nnen bei einem bestimmten Verbrauch teilweise erhebliche Einsparungen erzielt werden. Bis zu drei&szlig;ig Prozent weniger k&ouml;nnten die j&auml;hrlichen Gaskosten durch einen Wechsel betragen.</p>
<p>Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von mehr als 500.000 Kilowattstunden k&ouml;nnen Unternehmen nach den Berechnungen des Datenbankdienstleisters bis zu 7.000 Euro einsparen. Im Bundesdurchschnitt zahlen Unternehmen mit einem derartigen Verbrauch f&uuml;r Gas im Jahr etwa 23.600 Euro. Beim teuersten Gasanbieter beliefen sich die j&auml;hrlichen Kosten f&uuml;r Gas auf 43.100, w&auml;hrend beim g&uuml;nstigsten Anbieter nur 18.500 Euro gezahlt werden mussten.</p>
<p>Aufgrund derartiger Diskrepanzen lohnt sich ein Wechsel des Anbieters.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Starke Unterschiede bei Strom- und Gaspreisen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den Gro&#223;st&#228;dten der Bundesrepublik Deutschland unterscheiden sich die Preise zwischen Strom und Gas um bis zu 35 Prozent. Zwischen dem g&#252;nstigsten und dem teuersten Angebot liegen mehrere hundert Euro. Je nach Wohnort k&#246;nnte eine vierk&#246;pfige Familie mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr bis zu 630 Euro einsparen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Gro&szlig;st&auml;dten der Bundesrepublik Deutschland unterscheiden sich die Preise zwischen Strom und Gas um bis zu 35 Prozent. Zwischen dem g&uuml;nstigsten und dem teuersten Angebot liegen mehrere hundert Euro. Je nach Wohnort k&ouml;nnte eine vierk&ouml;pfige Familie mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr bis zu 630 Euro einsparen.<span id="more-247"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Verbraucherportals Toptarif. In den 100 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dten hat das Portal den jeweils g&uuml;nstigsten Tarif eines &ouml;rtlichen Grundversorgers herausgefunden und diesen mit einem alternativen Anbieter verglichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut den Ergebnissen der Untersuchung sind die g&uuml;nstigsten Tarife f&uuml;r Gas und Strom in den Ballungszentren im S&uuml;dwesten der Republik zu finden. Vor allem in Frankfurt am Main, in Stuttgart, in Ludwigsburg und in Reutlingen k&ouml;nnen sich die Verbraucher &uuml;ber niedrige Gas- und Strompreise freuen. In diesem St&auml;dten wird in der Regel zwischen 250 und 311 Euro weniger bezahlt als im bundesweiten Durchschnitt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor allem in Ostdeutschland zahlen die Strom- und Gaskunden erheblich mehr. Vor allem in Leipzig, Cottbus und Gera liegen die Tarife &uuml;ber dem Bundesdurchschnitt. Aber auch in einigen westdeutschen St&auml;dten &uuml;bersteigen die Tarife den deutschlandweiten Durchschnittspreis. Dies ist zum Beispiel der Fall in Hanau, Duisburg und F&uuml;rth.</p>
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		<title>Toter bei Gasexplosion in Texas</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im US-amerikanischen Bundesstaat Texas kam bei der Explosion einer Gas-Pipeline ein Mensch ums Leben. Weitere sieben Menschen wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Vermutet wird nun, dass das Ungl&#252;ck durch unsachgem&#228;&#223;e Bauarbeiten verursacht wurde.
Der Ungl&#252;cksort befindet sich in Cleburne im Nordosten des US-Bundesstaates Texas. Dort hatten mehrere Arbeiter an einer Pipeline ein Loch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im US-amerikanischen Bundesstaat Texas kam bei der Explosion einer Gas-Pipeline ein Mensch ums Leben. Weitere sieben Menschen wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Vermutet wird nun, dass das Ungl&uuml;ck durch unsachgem&auml;&szlig;e Bauarbeiten verursacht wurde.<span id="more-246"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Ungl&uuml;cksort befindet sich in Cleburne im Nordosten des US-Bundesstaates Texas. Dort hatten mehrere Arbeiter an einer Pipeline ein Loch f&uuml;r eine Stromleitung gegraben. Beim Bohrvorgang haben sie scheinbar versehentlich eine Gasleitung besch&auml;digt, wodurch es zur Explosion kam.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie der Direktor von Cleburne, Chester Nolen, mitteilte, seien die Flammen derartig heftig gewesen, dass die Rauchs&auml;ulen noch in einer Entfernung von 13 Kilometern zu sehen gewesen seien.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Urspr&uuml;nglich war man nach der Explosion von drei Todesopfern ausgegangen. Wenige Zeit nach der Explosion stellte sich jedoch heraus, das ein Mann in den Flammen sein Leben lassen musste. Die sieben verletzten Arbeiter wurden im Krankenhaus behandelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Pipeline, an der die Explosion geschah, ist ein Teil des Leitungssystems von Texas Interstate. Sie dient dem Transport von Erdgas durch den gesamten Bundesstaat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur ein paar Stunden nach der Explosion in Texas ereignete sich in West Virginia ein &auml;hnlicher Vorfall. Dort wurden sieben Arbeiter bei einer Explosion in einer stillgelegten Zeche verwundet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bau des Gasprom-Turm gestoppt</title>
		<link>http://www.gasanbieter-muenchen.de/2010/05/21/bau-des-gasprom-tunnels-gestoppt/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Jahr 2016 h&#228;tte er fertig gebaut sein sollen &#8211; der knapp 400 Meter hohe Wolkenkratzer des Energieriesen Gasprom. Nach scharfer Kritik der UNEScO wurde der Bau nun vorerst gestoppt. Nun soll &#252;ber eine neue Bauh&#246;he verhandelt werden.
Das Weltkulturerbe-Komitee der UNESCO &#252;bte harsche Kritik am Bau des 400 Meter hohen Geb&#228;udes in Sankt Petersburg. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Jahr 2016 h&auml;tte er fertig gebaut sein sollen &ndash; der knapp 400 Meter hohe Wolkenkratzer des Energieriesen Gasprom. Nach scharfer Kritik der UNEScO wurde der Bau nun vorerst gestoppt. Nun soll &uuml;ber eine neue Bauh&ouml;he verhandelt werden.<span id="more-243"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Weltkulturerbe-Komitee der UNESCO &uuml;bte harsche Kritik am Bau des 400 Meter hohen Geb&auml;udes in Sankt Petersburg. Der Wolkenkratzer sollte die Zentrale des weltgr&ouml;&szlig;ten Gaslieferanten Gasprom werden. In den vergangenen Monaten haben Experten der UNESCO die Baustelle mehrmals besucht und gegen die Zerst&ouml;rung des historischen Stadtbildes Sankt Petersburgs protestiert. Die drohende  Aberkennung des Welkulturerbe-Titels scheint die Bauherren nachdenklich gestimmt zu haben. Der weit &uuml;ber alle &uuml;brigen Geb&auml;ude hinausragende Turm w&uuml;rde sich nicht in das malerische Bild der Stadt mit vergoldeten Kuppeln und eindrucksvollen Zarenpal&auml;sten einf&uuml;gen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Regierung Sankt Petersburgs hatte den Bau des Turms genehmigt, obwohl die Geb&auml;ude im alten Stadtkern maximal 40 Meter hoch sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun haben die Denkmalsch&uuml;tzer vorerst gewonnen, denn der Bau des rund 1,3 Milliarden Euro teuren Geb&auml;udes wurde vorerst gestoppt.</p>
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		<title>Verkauf der US-Geschäfte bei E.ON</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das deutsche Unternehmen E.ON ist der weltweit gr&#246;&#223;te nichtstaatliche Energiekonzern. Der Hauptsitz von E.ON befindet sich in D&#252;sseldorf. Haupts&#228;chlich bet&#228;tigt sich E.ON auf dem europ&#228;ischen Strom- und Gasmarkt. Rund um die Welt besch&#228;ftigt der Energieriese gegenw&#228;rtig circa 88.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 konnte E.ON einen Gesamtumsatz von rund 81,82 Milliarden Euro erzielen.
Momentan ist E.On damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das deutsche Unternehmen E.ON ist der weltweit gr&ouml;&szlig;te nichtstaatliche Energiekonzern. Der Hauptsitz von E.ON befindet sich in D&uuml;sseldorf. Haupts&auml;chlich bet&auml;tigt sich E.ON auf dem europ&auml;ischen Strom- und Gasmarkt. Rund um die Welt besch&auml;ftigt der Energieriese gegenw&auml;rtig circa 88.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 konnte E.ON einen Gesamtumsatz von rund 81,82 Milliarden Euro erzielen.<span id="more-242"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Momentan ist E.On damit besch&auml;ftigt, den Verkauf seines US-amerikanischen Strom- und Gasgesch&auml;ftes an den US-Anbieter PPL zu planen. Nach Angaben des E.ON-Chefs Wulf Bernotat wird der Kaufpreis bei 7,6 Milliarden Euro liegen. Bernotat berichtete dar&uuml;ber hinaus, dass aufgrund des Verkaufs bereits jetzt das Ziel des Unternehmens erreicht sei, bis Ende 2010 mit den Abgaben der Beteiligungen eine Summe in H&ouml;he von 10 Milliarden Euro zu erwirtschaften.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r E.On bedeutet der Verkauf seiner US-Gesch&auml;ftsstellen zwar einen Verlust, doch aus der Sicht von E.ON biete der US-amerikanische Energiemarkt zu wenig M&ouml;glichkeiten zur Entwicklung. Durch den Verkauf der Gesch&auml;ftsstelle habe man einen gr&ouml;&szlig;eren Spielraum f&uuml;r eine langfristige Entwicklung gewonnen. Zum Beispiel ist die Nettoverschuldung von E.ON bereits gesunken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der deutsche Energieriese hatte vor einigen Jahren in Zusammenhang mit dem Kauf des britschen Stromlieferanten Powergen ebenfalls die US-amerikanischen Konzerne  Louisville Gas und Electric Company dazu erworben. Diese beiden Tochtergesellschaften beliefern zusammen rund 940.000 amerikanische Haushalte mit Strom und rund 321.000 Haushalte mit Gas. Im vorherigen Jahr konnte E.ON in den USA einen Stromabsatz von 32,4 Kilowattstunden erreichen und erzielte einen Gasabsatz von 12,6 Kilowattstunden.</p>
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		</item>
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		<title>Nutzung von Erdgas in Fahrzeugen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei Erdgas handelt es sich um ein brennbares Naturgas, welches in unterirdischen Lagerst&#228;tten vorkommt. H&#228;ufig kommt es zusammen mit Erd&#246;l vor, aufgrund der &#228;hnlichen Entstehungsweise. Haupts&#228;chlich besteht Erdgas aus sehr hoch entz&#252;ndlichem Methan, jedoch kommt es in unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen vor.
Erdgas ist ein Rohstoff, der auf sehr vielf&#228;ltige Weise genutzt werden kann. In der Bundesrepublik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei Erdgas handelt es sich um ein brennbares Naturgas, welches in unterirdischen Lagerst&auml;tten vorkommt. H&auml;ufig kommt es zusammen mit Erd&ouml;l vor, aufgrund der &auml;hnlichen Entstehungsweise. Haupts&auml;chlich besteht Erdgas aus sehr hoch entz&uuml;ndlichem Methan, jedoch kommt es in unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen vor.<span id="more-241"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erdgas ist ein Rohstoff, der auf sehr vielf&auml;ltige Weise genutzt werden kann. In der Bundesrepublik ist es einer der wichtigsten Energietr&auml;ger. In deutschen Haushalten wird Erdgas vor allem f&uuml;r die Aufbereitung von warmem Wasser, f&uuml;r die Erzeugung von W&auml;rme sowie zum Kochen verwendet. Fast 20 Millionen deutsche Haushalte nutzen Erdgas. Daneben wird Erdgas seit einiger Zeit als Kraftstoff in Fahrzeugen immer beliebter. Gegenw&auml;rtig bieten in der Bundesrepublik rund 5.700 Tankstellen Autogas (auch Fl&uuml;ssiggas genannt) zum Verkauf an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Zeit werden die meisten Kraftfahrzeuge in Deutschland noch mit herk&ouml;mmlichen Antriebsstoffen wie Benzin oder Diesel betankt. Jedoch w&auml;chst die Beliebtheit alternativer Kraftstoffe in Zeiten des globalen Klimawandels. Mit Erdgas betrieben werden k&ouml;nnen in der heutigen Zeit nicht nur so genannte Elektrofahrzeuge, sondern ebenfalls ganz herk&ouml;mmliche PKW. Im Moment laufen in Deutschland rund 380.000 Fahrzeuge mit komprimiertem Gas. Das sind zehn Mal mehr als noch im Jahr 2004.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Nutzung von Erdgas als Kraftstoff hat eine ganze Reihe von Vorteilen. Zum einen sind Erdgas-Fahrzeuge umweltschonend. Aus diesem Grund wird ihre Nutzung von Bundesumweltministerium gef&ouml;rdert. Erdgas schont jedoch nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Auf Autogas wird in Deutschland keine Steuer erhoben. Ein Liter Gas kostet momentan 63 Cent. Das sind 80 Cent wenige, als f&uuml;r die gleiche Menge Benzin bezahlt werden muss. Eine Umr&uuml;stung eines Benzin-Autos auf Gas kostet zur Zeit 1.000 bis 1.200 Euro. Nach wenigen Jahren lohnt sich der Umbau jedoch bereits, in Abh&auml;ngigkeit von der Fahrleistung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Autofahrer mit Angst vor einer Tankexplosion im Falle eines Unfalls brauchen sich nicht zu sorgen &ndash; die Anlagen sind derartig sicher, dass keine Gefahr einer Explosion besteht.</p>
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		<title>Urteil zur Ölpreisbindung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als &#214;lpreisbindung bezeichnet man die Koppelung des Preises f&#252;r Erdgas an die &#214;lpreise in Deutschland. Dabei ist sie nicht im Gesetz verankert, sondern es handelt soch dabei um eine internationale Brancheninterne Vereinbarung, die zwischen deutschen Importeuren und ausl&#228;ndischen Produzenten getroffen wurde.
Am 24. M&#228;rz 2010 hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, dass die Gasversorger ihre Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als &Ouml;lpreisbindung bezeichnet man die Koppelung des Preises f&uuml;r Erdgas an die &Ouml;lpreise in Deutschland. Dabei ist sie nicht im Gesetz verankert, sondern es handelt soch dabei um eine internationale Brancheninterne Vereinbarung, die zwischen deutschen Importeuren und ausl&auml;ndischen Produzenten getroffen wurde.<span id="more-240"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am 24. M&auml;rz 2010 hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, dass die Gasversorger ihre Preise nicht mehr ausschlie&szlig;lich an den Gaspreis binden d&uuml;rfen. Dies wird als gro&szlig;er Erfolg f&uuml;r die Verbrauchersch&uuml;tzer in Deutschland gewertet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dem Urteilsspruch voraus ging eine Anzahl von Klagen verschiedener Verbaucherorganisationen und Privatkunden. Sie kritisierten, dass zahlreiche Gasversorger in Deutschland ihre Preise unmittelbar von der Entwicklung der Heiz&ouml;lpreise abh&auml;ngig gemacht h&auml;tten. Dadurch w&auml;re die Preisentwicklung f&uuml;r die Verbraucher undurchsichtig, sie Versorger sollten ihre Kosten transparenter  gestalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Allgemeinen wird es keine vollst&auml;ndige Aufhebung der Bindung vom Gaspreis an den &Ouml;lpreis geben. Besonders in den langfristigen Liefervertr&auml;gen von gro&szlig;en Gaskonzernen wie zum Beispiel Gasprom wird dies weiterhin &uuml;blich sein, wenn sie mit Ferngasgesellschaften von E.on kooperieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotzdem sind von dem Urteilsspruch weite Teiles des Gasmarktes betroffen. Aus diesem Grund k&ouml;nnen sich zahlreiche Verbraucher auf R&uuml;ckzahlungen freuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keine Panik bei Gasknappheit</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es ums Gas geht, ist Europa zurzeit noch sehr stark von Russland abh&#228;ngig. Das w&#228;re so gesehen nicht weiter schlimm, wenn man aber bedenkt, wie oft Russland im Streit die Gaszufuhr kappt, muss man sich entweder bem&#252;hen keinen Streit mit der russischen Regierung anzufangen, oder aber man versucht die Gasversorgung auf mehrere Lieferanten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ums Gas geht, ist Europa zurzeit noch sehr stark von Russland abh&auml;ngig. Das w&auml;re so gesehen nicht weiter schlimm, wenn man aber bedenkt, wie oft Russland im Streit die Gaszufuhr kappt, muss man sich entweder bem&uuml;hen keinen Streit mit der russischen Regierung anzufangen, oder aber man versucht die Gasversorgung auf mehrere Lieferanten zu verteilen, damit keine zu gro&szlig;e Abh&auml;ngigkeit von einem entsteht. <span id="more-239"></span>An diesen beiden Dingen arbeiten die westeurop&auml;ischen L&auml;nder schon seit l&auml;ngerem, aber bis der Bau und die Verlegung der Nabucco-Pipeline abgeschlossen sind und endlich Gas durch die Pipeline flie&szlig;t dauert es noch paar Jahre. Bis dahin gilt also weiterhin die Devise sich nicht mit Russland anzulegen. Problematisch wird es aber dann, wenn man nicht derjenige ist, der sich mit Russland streitet, trotzdem aber auf Gas verzichten muss, wie es Anfang letzten Jahres der Fall war. Damals hatte die Ukraine es sich mit Russland verscherzt, weil&nbsp; man in Moskau zu lange auf die Zahlung der Rechnungen warten musste. Ohne viel z&ouml;gern h&ouml;rten die Russen einfach auf den Nachbarn Gas zu liefern und da es sich bei der Ukraine um eines der zwei wichtigsten Transitstaaten, neben Wei&szlig;russland, nach Europa handelt, mussten auch L&auml;nder wie &Ouml;sterreich, Bulgarien, Ungarn oder auch Italien eine Zeit lang auf Gas aus Russland verzichten.</p>
<p>Im Europ&auml;ischen Parlament arbeitet man derzeit flei&szlig;ig an einer L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem. Die L&ouml;sung beinhaltet aber nicht, dass Russland sich bereit erkl&auml;rt seine Standardl&ouml;sung bei Streitigkeiten zu &uuml;berdenken, sondern dass die europ&auml;ischen Staaten sich bei Lieferengp&auml;ssen gegenseitig helfen und nicht in Panik geraten. Im Mai wird im Plenum &uuml;ber die L&ouml;sung bei Engp&auml;ssen in der Gasversorgung abgestimmt, ob das aber wirklich der richtige Ansatz ist wird sich noch zeigen.</p>
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		<title>Tarifverhandlungen mit Gazprom</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor &#252;ber einem Jahr gab es Schlagzeilen aus dem Osten, der russische Konzern Gazprom hatte n&#228;mlich dem Nachbarland, der Ukraine den Gashahn zugedreht, weil die in Zahlungsverzug geraten war. Da die Ukraine eines der wichtigsten Transitl&#228;nder ist, war auch die Gasversorgung Europas gef&#228;hrdet und auch die westlichen Staaten waren an einer schnellen L&#246;sung des Konflikts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor &uuml;ber einem Jahr gab es Schlagzeilen aus dem Osten, der russische Konzern Gazprom hatte n&auml;mlich dem Nachbarland, der Ukraine den Gashahn zugedreht, weil die in Zahlungsverzug geraten war. Da die Ukraine eines der wichtigsten Transitl&auml;nder ist, war auch die Gasversorgung Europas gef&auml;hrdet und auch die westlichen Staaten waren an einer schnellen L&ouml;sung des Konflikts interessiert. <span id="more-238"></span><br />Mittlerweile bekommt die Ukraine wieder Gas aus Russland, allerdings sind die hohen Preise nach wie vor ein Problem f&uuml;r die Ukraine. Der gerade erst in sein Amt gew&auml;hlte ukrainische Pr&auml;sident Viktor Janukowitsch macht sich nun auf den Weg um neue Preise mit Russland auszuhandeln. Um die Russen zu k&ouml;dern bringt der ukrainische Staatschef ein verlockendes Angebot mit, denn in dem neuen Gaskonsortium, das Janukowitsch vor hat aufzubauen, soll Russland ganze 33 Prozent bekommen. Au&szlig;er Russland sollen in diesem Konsortium, dass das ukrainische Pipeline-System betreiben, aber nicht besitzen soll, auch europ&auml;ische Energieunternehmen sitzen, diese m&uuml;ssten sich dann allerdings den 33 Prozent der Russen beugen. <br />Bei den Verhandlungen am Freitag in der russischen Hauptstadt Moskau soll es neben den Gaspreisen auch um die Pipelines Notrth und South Stream gehen, die in der Zukunft Gas durch die Ostsee und durch das Schwarze Meer nach Europa leiten sollen. Das w&uuml;rde bedeuten, dass die Ukraine als Transitstaat f&uuml;r Gas, das f&uuml;r Westeuropa bestimmt ist weniger wichtig sein w&uuml;rde und dann auch weniger Transiteinnahmen h&auml;tte, die das Land dringend ben&ouml;tigt. Das Geld k&ouml;nnte dann in eine Modernisierung der Infrastruktur und des Managements im Gassektor genutzt werden, auf die Europa schon lange dr&auml;ngt und bislang noch wartet. <br />Man kann nur hoffen, dass der ukrainische Pr&auml;sident sich nicht zu viel vorgenommen hat und seine Ziele in Russland wirklich durchsetzen kann, denn wie der deutsche Konzern E.on vor kurzem erst die Erfahrung gemacht hat, k&ouml;nnen Verhandlungen mit dem Konzernvorstand Gazproms, der auch gleichzeitig die Regierung Russlands ist, sehr nervenaufreibend sein und Janukowitsch vor die erste Geduldsprobe als Pr&auml;sident der Ukraine stellen.</p>
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		<title>Gazprom und E.on einigen sich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der russische Konzern Gazprom ist neben seiner Monopolstellung auf dem europ&#228;ischen Gasmarkt auch f&#252;r seine Konflikte bekannt. Im letzten Jahr geh&#246;rte unter anderem der deutsche Konzern E.on zu den Streitpartnern. Umso &#252;berraschender ist, dass es nun, nach monatelangen Verhandlungen in denen Gazprom wieder einmal seine Sturheit unter Beweis stellte, zu einer Einigung kam.Gazprom hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Konzern Gazprom ist neben seiner Monopolstellung auf dem europ&auml;ischen Gasmarkt auch f&uuml;r seine Konflikte bekannt. Im letzten Jahr geh&ouml;rte unter anderem der deutsche Konzern E.on zu den Streitpartnern. Umso &uuml;berraschender ist, dass es nun, nach monatelangen Verhandlungen in denen Gazprom wieder einmal seine Sturheit unter Beweis stellte, zu einer Einigung kam.<span id="more-237"></span><br />Gazprom hat sich dazu bereit erkl&auml;rt, die Lieferbedingungen zu lockern und besteht nicht mehr auf die Mindestabnahmemengen. Diese hatten im vergangenen Jahr dazu gef&uuml;hrt, dass der Tochterkonzern E.on Ruhrgas in den ersten drei Quartalen 2009 starke Gewinneinbr&uuml;che zu verzeichnen hatte. Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Energiekonzern hatte sich deshalb geweigert weiterhin die vertraglich vereinbarte Mindestmenge Gas abzunehmen, da die Nachfrage auf den M&auml;rkten wegen der Wirtschaftskrise niedrig war und es wegen dem fl&uuml;ssigen Erdgas ein &Uuml;berangebot gab. Die Folge war, dass E.on Ruhrgas das Gas, dass es auf den offiziellen Absatzm&auml;rkten nicht verkaufen konnte auf den Spotm&auml;rkten zu niedrigst Preisen verkaufen musste. &nbsp;</p>
<p><strong>Gazprom lenkt ein</strong></p>
<p>Im Dezember letzten Jahres spitzte sich der Konflikt dann zu und E.on wollte die Lieferbedingungen neu verhandeln. Darauf wollte Gazprom sich zun&auml;chst nicht einlassen, willigte dann aber doch ein sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Das Ergebnis ist, dass ein Teil des Erdgases nun nicht mehr dem &Ouml;lpreis folgt, sondern sich nach der Lage auf den Spotm&auml;rkten richtet. Mit einer solchen Einigung hatten wohl die wenigsten gerechnet, vor allem, dass die &Ouml;lpreisbindung, die den meisten schon seit Jahren ein Dorn im Auge ist, eingeschr&auml;nkt wird. Bisher folgte der Preis f&uuml;r Erdgas mit einiger Verz&ouml;gerung dem Preis f&uuml;r Erd&ouml;l, unabh&auml;ngig von der Lage auf dem Gasmarkt. Der Preis wurde also nicht von Nachfrage und Angebot beeinflusst, sondern von dem &Ouml;lpreis und immer wenn der steigt oder f&auml;llt, aus welchen Gr&uuml;nden auch immer, steigt oder f&auml;llt auch der Gaspreis. <br />Die Verbraucher k&ouml;nnen und sollten die Hoffnung also noch nicht aufgeben, dass die &Ouml;lpreisbindung irgendwann abgeschafft wird.</p>
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